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Reiseberichte

Ich bin immer begeistert, wenn jemand mir seine Reiseerfahrungen zuschickt. Das Abenteuer, die Liebe für das Segelschiff und die Erlebnisse sind niemals langweilig.
Das Schönste ist, daß ich Ihnen das zeigen kann. Es ist kein besserer Weg, um ihnen zu zeigen, was Segeln auf einem Traditionssegelschiff ist. Ich wünsche Ihnen dann auch viel Spaß beim Lesen.


Viele Dank für die Klasse "Waldwitze"!

Der Alltag hat uns wieder eingeholt.
Nachden tollen Tagen bei euch ab Bord der Albertha, kommt einem der feste Boden unter den segelschiff albertha - bild: de alberthaFüßen erschreckend langweilig vor ... wieder unter den Landratten sozusagen.
Vielen vielen Dank für das Teilen eurer Begeisterung und vorallem für die klasse "Waldwitze" die ich jetzt des öffteren zum Besten geben werde.
Ihr und das allmorgendichte Lied werdet mir fehlen!

Schiff Ahoi und lasst die Brücken stehen.

Eure Lisa.

Lisa Felgentreu
Berlin, 10. Mai 2010


das segelschiff albertha - bild: de alberthaKaum zu Hause und schon wieder Sehnsucht nach der See

Hey ihr Lieben,

kaum bin ich zu Hause hab ich schon wieder Sehnsucht nach euch, de Albertha, der See, den Wellen, der Schweinswale, dem Geruch, den Sternenklaren Himmel mit unendlich vielen Sternschuppen, Wehrwolf, Beach-Volleyball, gemeinsamen Grillen, Abwachen und laut Ingos Schlager mitgröhlen, baden, dem fetten Abendbrot natürlich mit viel Knoffi und Zwiebeln ... und Mais ;), am Steuer stehen und Dick und Arne immer die selben Fragen stellen, herrlich Sonnenaufgänge, Ankerwachen mit Meike und so viel mehr.
Bin echt Kaputt, aber wir sind alle heille zu Hause angekommen und freuen uns riesig euch irgendwann wieder zu sehen. Ich habe euch ins Herz geschlossen!

Es grüßt und drückt euch ganz lieb.

Eure Tabbi.

Tabbi Pippke
14. August 2009


Ein Smutje auf dem Wasser

Segelreise auf der "Atalanta" in Mai 2009.

Einst beschlossen 20 Männer/Herren über ein verlängertes Wochenende das IJsselmeer mit einem historischen Segelschiff zu erkunden. Um sich auch ganz dem Segeln und Sightseeing widmen zu können, musste ein „Smutje“ mit an Bord. So kam auch ich in den Genuss der Seereise.

Nach dem Einkauf der Lebensmittel und Getränke (sehr wichtig!) ging es auf die Fahrt nach Lelystad am Ostufer des IJsselmeeres – einem schönen Städtchen mit dem Batavia-Hafen. Dort angekommen lag zwischen einem Dutzend anderer Plattbodenschiffe der weiße Zweimastklipper „Atalanta“. Nach der freundlichen Begrüßung durch den Skipper Dennis und den Maat Frans ging es unter Deck um die Vorräte zu stauen. Der erste Raum – ausgestattet u. a. mit Theke und Zapfanlage war eine gemütliche Bar. Drei Stufen tiefer die Messe, der gemütliche Aufenthalts- und Speiseraum für gut 20 Personen.
Abgeteilt ist die hervorragend ausgestattete Kombüse, in der das Arbeiten Spaß machen sollte.

Hinter dem Aufenthaltsraum ein langer Flur, von dem die 10 Schlafkajüten abgingen. Alle ein wenig schmal und eng, aber mit allem ausgestattet, was dazu gehört. Schon kamen mit großem Hallo die Passagiere nach und nach an, bezogen ihre Quartiere, taten etwas gegen den Durst und ließen sich umfassend vom Skipper informieren:

Wie alt ist das Schiff? Wohin fahren wir morgen? Wie wird das Wetter? Usw. usw.

Der Abend gestaltete sich nach dem Meeresbuffet – da konnte ich schon vieles vorbereiten - zunächst recht feucht-fröhlich an der schiffseigenen Bar, um dann in d,er einen oder anderen Kneipe in Lelystad zu enden.

Am nächsten Morgen begrüßte uns die Sonne von einem strahlenden wolkenlosen Himmel. Eine kräftige Brise versprach ein gutes Segelwetter. Also nichts wie los und Frühstück bereitet – die ersten Passagiere kamen auch schon aus ihren Kojen.
Ein kräftiges Frühstück legte die Grundlage um beim anstehenden Törn nach Hoorn ordentlich mit anfassen zu können beim segel setzen und weiteren Handgriffen beim Törn quer über das IJsselmeer.
Aber es blieb für alle auch Zeit die Sonne, den Ausblick und den Wind um die Nase zu genießen. Und die Fotoapparate klickten natürlich fast ohne Unterbrechung.

An Bord gab es noch einen umfangreichen Imbiss bevor die Atalanta in Hoorn anlegte. Neben den Oldtimern mit einem, zwei oder sogar drei Masten lagen auch Flußkreuzfahrtschiffe.
Der Hafen liegt direkt am Rande der Altstadt – sehr schön, viele alte gut erhaltene Gebäude. Aber auch die Einkaufs- und Marktstraßen sind sehenswert. Man spaziert hindurch oder besucht eines der vielen freundlichen Straßencafés. Alles in allem sehr empfehlenswert.

Der Abend gestaltete sich an Bord – nach einem umfangreichen Menu klang der Abend feuchtfröhlich am schiffseigenen Zapfhahn aus.

Der nächste Tag, ein Sonntag, begann wieder mit einem Frühstück der Extraklasse. Das ist ein Nachteil für den Smutje: er muss mindestens eine Stunde vor den Passagieren auf den Beinen sein, sonst gibt es keinen heißen Kaffee und eigentlich kein richtiges Frühstück. Und neben vielem anderen darf es schon mal Rührei mit Lachsstreifen sein.

Danach wurden wieder Segel gesetzt und mit einer neuerlichen steifen Brise ging es wieder zurück ans andere Ufer des Ijsselmeeres. Und ich kann nur sagen, es war herrlich. Der Wettergott meinte es wieder gut mit uns. Die Sonne lachte wieder vom Firmament, Wolken machten sich rar und der Wind blies unsere Segel auf, dass es nur so eine Freude war.

Am späten Mittag konnten wir noch einmal alle an Bord schlemmen, bevor es ans Koffer- bzw. Taschenpacken ging. Der Smut musste natürlich noch seine Kombüse auf Hochglanz bringen.

Morgen kommt die nächste Gruppe schon an Bord. Eins möchte ich noch anmerken: auf dem Heimweg kam ich an blühenden Tulpenfeldern vorbei. So beeindruckend, dass ich anhalten musste um noch ein paar Fotos zu schießen. Trotz der Arbeit in der Küche muss ich sagen: dieser Kurzurlaub hat sich gelohnt und muss wiederholt werden.

Jürgen Kopecky
Selbstandig Schiffskoch
Bad Kösen, 30. Mai 2009


die segelgruppe der 2 wj segelreise - bild: bart van der meer

2. Segelreise der Wirtschafts Junioren Burgenlandkreis

Ein lang ersehnter Wunsch ging in Erfüllung als ich mich kurzfristig für eine Segelschiff Reise vom 28.09.2007 bis 1.10.2007 anmelden durfte. Ich erwartete an Bord des Zweimasters „Esperanza“ mit Spannung meine Lernaufgaben als Matrose. Auf alles war ich gefasst, nur nicht auf Windstärke 7-8. Planmäßig fand sich die Mannschaft bereits in Naumburg beim Reisevermittler und Kapitän „Bart van der Meer“ in der Dürerstraße ein. Mit PKW’s starteten wir am Freitag Vormittag die ca. 8-stündige Autofahrt nach Harlingen in Holland. Die Versorgungsgruppe kaufte für ca. 20 Personen die Wochenendration ein. Der jüngste Matrose an Bord war Lennart van der Meer. Er entschied sich beim Einkauf am ersten Abend für eine warme Mahlzeit: Spinat, Kartoffeln und Rührei. Unkompliziert wurde der Küchendienst von zwei segelsetzen - bild: bart van der meerFrauen übernommen und an den folgenden Tagen selbstverständlich auf andere übertragen. Geschmeckt hat es immer. Bart kochte einmal indonesisch und am letzten Abend holländisch.
Leckere Rezepturen. Es hat immer für alle gereicht.
Leider hatte ich bei Windstärke 7-8 ein Problem mit den Spaghettis und der Tomatensoße.
Kaum einer ließ sich die Folgen des schwankenden Schiffes anmerken. An Deck wurden Segel gehisst und der Kapitän war stolz auf die Rekordgeschwindigkeit, mit der wir die Strecke zwischen Harlingen und Taxel am 1. Segeltag zurücklegten. Allerdings war bei dem heftigen Regenwetter fast alles durchfeuchtet. Es goss in Strömen. Die Sachen konnten nicht wirklich bei der hohen Luftfeuchtigkeit trocknen. Wir ließen uns die Laune nicht verderben.
In Taxel gingen wir von Bord und amüsierten uns im Schifffahrts –und Mühlenmuseum. Dort war beispielweise Strandgut aller Art gesammelt und ausgestellt worden.
Die gesamte erste Nacht tropfte der Regen auf’s Deck. Die Kojen waren eng und unkomfortabel. Zwei Gemeinschaftsduschen und zwei Toiletten reichten für uns alle aus. Bereits am ersten Abend hatten wir uns allesamt bei Unterhaltung,Gesang, Instrumentalmusik und Spielen als gesellschaftsfähig erwiesen.
im kluivernetz - bild: bart van der meerAm folgenden Morgen wurde ausgiebig gefrühstückt und die Segeltour von Taxel zurück nach Harlingen gestartet. Wind und Regen waren nicht mehr so heftig. Diesmal setzten wir sämtliche Segel. Bei Windstärke 5-6 mussten wir diesmal kreuzen, um an’s Ziel zu kommen. Der holländische Maat und seine deutsche Freundin unterstützten uns wiederholt bei der Ausführung der richtigen Manöver. Sogar die Sonne verlieh uns alsbald neue Kräfte für die Überfahrt. Fünf Kinder im Alter zwischen drei und fünf Jahren sorgten außerdem für Stimmung und Abwechslung an Bord.
ijs essen in harlingen - bild: bart van der meerIn Harlingen angekommen, zeigte uns Bart die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Im Sonnenschein verweilten wir in der kleinen Hafenstadt und beobachteten das rege Treiben. Zugbrücken wurden geöffnet, eilig passierten Schiffe die Hafendurchfahrt und die Brücken schlossen sich wieder. Die Anstrengungen der Reise und die frische Luft hinterließen ihre Wirkung nicht nur bei Bart und Lennart.
Am zweiten und letzten Abend waren alle wieder munter. Es wurde gefeiert und eingeschätzt, dass wir eine prima Truppe waren.
Das Ein-Sterne-Boot war zwar nicht so toll, aber im nächsten Jahr werden die meisten wieder mit kommen - auf einem komfortableren Schiff, versteht sich!

Mit Seemannsgruß aus Nebra

Gudrun Parczyk
Nebra

Hallo Bart,

Die 2. Segelreise unter Schirmherrschaft der Wirtschaftsjunioren des Burgenlandkreises war wieder ein toller Erfolg. Alle 21 Gäste und WJler darunter 5 Kinder reisten mit dem PKW individuell nach Harlingen/NL. Im Hafen angekommen standen wir vor der ersten Herausforderung – es herrschte Ebbe (nicht in der Bordkasse) – dass hieß, wie bekommen wir das Gepäck sowie die Kinder an Bord. Für Ersteres wurde eine „Menschen-Kette“ gebildet und für die Jüngsten stellte sich heraus, dass es neben einer Sprossenleiter an der Kaimauer auch noch eine schmale Eisentreppe gab. Glücklich eingeschifft - wurden die Kabinen bezogen (2- bzw. 4-Bett-Kabinen). Nachdem ein Teil der Mitreisenden im Supermarkt die Verköstigung für die kommenden 3 Tage geordert hatten, machte sich ein anderer Teil an die Zubereitung des Abendbrots. Ungezwungen und ohne Organisation musik an bord - bild: bart van der meerfanden sich immer genügend Leute, die sich um die Mahlzeiten, den Abwasch, sowie natürlich zum Segelsetzen und Segeleinholen fanden. Der erste Abend, wie auch die folgenden, verging bei Gitarren- und Akkordeonmusik wie im Flug. Am nächsten Morgen gab es nach einem kräftigen Frühstück (u. a. „Hagel“ – Schoko- bzw. Fruchtstreusel), wie es die Deutschen nur von der Weihnachtsbäckerei kennen, aufs Brot, die nächste Herausforderung zu meistern.

Nach der motorbetriebenen Hafenausfahrt im Tages-Dauer-Regen – Segel setzen. Skipper Jan wies uns die Strecke zur Insel Texel. Für diese benötigt man sonst 6 Stunden, wir brachen mit nur 2 Segeln den Schiffsrekord mit 3,5 Stunden. Einigen kinder - bild: bart van der meerMitreisenden sah man die Wellenbewegung ins Gesicht geschrieben. Da half dann aber schnell etwas Festes im Magen und das Aufhalten an Deck. Auf Texel angekommen wurde ein Rundgang unternommen und das „Strandgut“-Museum in Augenschein genommen. Übernachtet wurde dann im Hafen von Texel. Am kommenden Morgen war eigentlich ein Ausflug zu einer Seehundfarm geplant, aber es gab keine Busverbindung und die Insulaner lagen im Dornröschenschlaf. Nach einem geruhsamen Vormittag hieß es dann Segel setzen und Kurs auf Harlingen nehmen. Das Wetter meinte es gut mit uns, der Himmel war bedeckt und manchmal lugte auch die Sonne zwischen den dorthe mit sohn - bild: bart van der meerWolken hervor. Da stand einem abendlichen Rundgang durch Harlingen mit einem Abschluss-Eis nichts mehr im Wege. In Harlingen angekommen war die Freude groß – die „Esperanza“ legte als 4. Schiff (nebeneinander) am Kai an. Vom Freitag waren wir ja die „Menschen-Kette“ gewöhnt, auch die Gezeiten machten uns einen Strich durch die Rechnung (Ebbe – das Schiff lag unten im Hafenbecken), so bildete sich am Montag Morgen nach dem Löschen der „Ladung“ am Kai ein großer Berg an Gepäckstücken, der später in die Autos abgetragen wurde. Der abschließende Fototermin und die Verabschiedung vielen lang und herzlich aus. War schon ein tolles Gefühl, wie aus einem buntzusammengewürfelten „Haufen“ eine eingeschworene Mannschaft geworden ist. Unser Dank gilt Bart van der Meer sowie Skipper Jan und Matrose Stephan. Holland im kommenden Jahr hast du uns wieder!!!

Mit freundlichen Grüßen

Mario Terneddé
Naumburg


Auf nächtlicher See

Dunkle Wolken am Horizont
Der Wind die Segel bläht
Zurück zum Hafen, ins sichere Dock,
ist es schon vier zu spät

Der Bug durchpflügt die Welle
Es spritzen Tropfen ins Gesicht
Hoch über dem Mast durch Wolken
schickt fahl der Mond sein Licht

Auf nächtlicher See

Die Mannschaft und der Kapitän,
die kennen jeden Griff,
damit man gut zum Hafen kommt
mit Passagier und Schiff
Wie dieser Sturm gekommen
So plötzlich ist es Still
Es macht die See seit altersher,
mit uns stets wie Sie’s will

Wolfgang Lorenz
Naumburg


Zweitägige Teamentwicklung auf der Mallejan

segelschiff mallejan - bild: nauparUnsere zweitägige Teamentwicklung, von 21. bis 22. Juni 2007 auf der Mallejan war sehr ergiebig: Wir sind gut gesegelt und konnten anpacken und wir haben unter Deck inhaltlich an unseren Teamthemen gut gearbeitet.

Dabei haben sich Kapitän Robby und Maat Sanne voll auf unsere Bedürfnisse eingestellt und alle möglich gemacht.

Klasse!

Markus Kristen
Business-Trainer


ankerwinch aagtje - bild:aagtje Segeltörn mit das Segelschiff "Aagtje"

Vom 23. bis 25. September 2006 waren die Wirtschaftsjunioren und weitere Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Burgenlandkreis an einem von Bart van der Meer organisierten Segeltörn im niederländischen Wattenmeer auf dem Segelschiff "Aagtje" unterwegs. Wir wissen jetzt, wie wichtig es ist, öfter – auch mit vereinten Kräften – in den Seilen zu hängen. Dieser Zweimaster ist ein von Dietrich und Susanne liebevoll restauriertes Segelschiff, das auch mit einem leistungsstarken Motor und der entsprechenden Sicherheitstechnik ausgestattet ist. Die Verpflegung fand an Bord des Schiffes statt und wurde innerhalb der Gruppe organisiert. Dietrich und Susanne als Skipper der "Aagtje" gaben uns eine kurze Einweisung zum Boot und der Handhabung der Segel und der professionellen Verknotung bzw. Vertauung der Seile. Und schon hieß es „Leinen los!“

Unter ganz anderen Bedingungen als in unserem Beruf mussten wir nun auf dem Segelschiff bereit, aber auch in der Lage sein, trotz turbulenter Windverhältnisse aktiv, selbstbewusst und gekonnt unter Anleitung der Skipperin Susanne Segel zu setzen bzw. einzuholen. Dies entscheidet darüber, ob und wie schnell wir vorwärts kommen, ob wir als Teilnehmer einer Gruppe uns angemessen positionieren (können) und ob wir - auch bei Gegenwind – die Orientierung behalten.

terschelling - bild: aagtje

Die Tage auf See vermittelten das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit, Distanz zum Berufsalltag, das Vertrauen in die Fähigkeit, den unterschiedlichen Witterungseinflüssen gewachsen zu sein, gemeinsam für eine Sache einzustehen,. Gleichzeitig wird man sich der Enge, Einschränkungen und Begrenztheit bewusst: gemeinsam in einem Boot zu sitzen und es gemeinsam zu steuern. Jeder Handschlag hat Auswirkungen in seiner ganz eigenen Weise, alle Arbeiten müssen gemacht und bedacht sein (die Reinigung der Toiletten, die Müllentsorgung an Land, die Steuerung des Bootes auf See usw. usf.). Die Distanz zu Land und Leuten einerseits wird zu einer großen Nähe zu den Teilnehmern an Bord andererseits, ein Balanceakt, den es zu meistern gilt. Sehr schnell kann ich für mich herausfinden, wo meine Frustrationstoleranz liegt, welche Dinge für mich bedeutsam sind, auf was ich verzichten kann, wie das Verhältnis von Geben und Nehmen ist.

Die Naumburger Wirtschaftsjunioren und ihre Gäste haben sich dieser Herausforderung gestellt und gemeistert. Keiner ist durch den Teamgeist, der sich in der Gruppe, die sich kaum kannte und in dieser kurzen Zeit an Bord entwickelt hat, zurück geblieben. Es gab nur eine kurze Schrecksekunde!

Eine Aus-Zeit, die voller Entdeckungen steckt und einer Wiederholung bedarf.


Beate Jaquet
Dipl.-Supervisorin - Naumburg/S - Deutschland


aktiv segeln - bild: zeilvaart

Unser Geschenk war ein voller Erfolg!

Hallo Herr van der Meer,

endlich bekommen sie eine Rückmeldung von uns. Meinem Mann, unserem Freund und den anderen Beiden hat es sehr gut gefallen. Sie fanden es insgesamt erholsam und schön und waren auch mit dem Koch sehr zufrieden, und die Crew war wohl auch sehr nett! Unser Geschenk war also ein voller Erfolg!

Herzliche Grüße

Kristina Hanbuch-Beck


aagtje unter segel - bild: aagtje

Teambildung Deutsche Bahn AG an Bord von Segelschiff "Aagtje"

Sehr geehrter Herr van der Meer,

nochmals vielen Dank für eine rundum schöne und erfolgreiche Reise auf der "Aagtje" vom 01.05.2007 bis 04.05.2007. Das Schiff, die Skipperleute, Susanne und Diderik, das Segelrevier, die Inseln und die hervorragende organisatorische Betreuung durch Ihr Reisebüro und das ganze “Drumherum” haben wir genossen und möchten das Schiff und den Veranstalter allen Interessenten gern empfehlen. Unsere "Teamentwicklung" im Lenkungskreis unserer Organisation war unter diesen positiven Vorzeichen sehr erfolgreich und wird noch lange positiv auf unsere Zusammenarbeit wirken. Wir werden ganz sicher noch weitere Fahrten auf der "Aagtje" machen! Die Planungen dazu haben wir schon aufgenommen.

Gruß

Udo Meyer
Deutsche Bahn AG - Geschäftseinheit Beratung - TQM Team (AML 6)


die pallieter im hafen

5 tolle Tage ab Bord von die "Pallieter"

Segelreise auf der "Pallieter" vom 15.08.-20.08.1999 mit Kapitän Bart van der Meer

Hallo Bart, Ed und Wiske, vielen Dank der Besatzung für 5 tolle Tage voller Überraschungen…

1. Tag: Schiff ohne Skipper, wir entern
2. Tag: kreuzen im IJsselmeer mit wenig Wind
3. Tag: Regatta mit „Festina Lente“. Der Segler läuft im Waddensee trocken.
4. Tag: über Nacht zur nächsten Sandbank (Richel) gesegelt. Robben gesichtet.
11 Uhr Rettung mit KNRM
15 Uhr Ankunft in Harlingen
5. Tag: bei stürmischer See zurück nach Enkhuizen, mehrere Fälle von schwerer Seekrankheit
6. Tag: Museumsbesuch in Enkhuizen

Wir hoffen, Eure Urlaubswoche wird Euch auch unvergessen bleiben.

Die Mannschaft der "Pallieter"

Wen Sie auch gerne Ihre Reisebericht an uns weiter geben möchte, dann finden Sie hier die richtige platz.

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gruppenbild - bild: van der meer - reisen Gemeinsam Urlaub machen kann man eigentlich überall. Aber bestimmt ist es nirgendwo so schön wie auf dem Wasser. Der Wind, die Sonne und das Meer. Das Schaukeln des Segelschiffes. Das Plätschern des Wassers. Die Elemente und die Natur genießen. So viel Freiheit muss man wirklich spüren.

Das Wetter in den Niederlande


Das Wetter an der Ostsee


der inhaber bart van der meer - bild: bart van der meer Der Inhaber "Bart van der Meer" hat selbst von 1990 bis 2000 als Skipper auf Traditionssegelschiffen gearbeitet. Er hat mit seinen Segelschiffen das IJsselmeer, Wattenmeer und die Kanäle von Holland und Friesland befahren.
Auf einigen der Segelschiffe, die er jetzt vermittelt, ist er selbst als Skipper gefahren. Er weiß deshalb sehr gut, wie diese Segelschiffe ausgestattet sind.
In 2004 hate er seine eigene Reisebüro gegrundet und ist er tätig als Reisevermittler für Traditionssegelschiffe.

bart van der meer am ruder - bild: bart van der meer Seit 2000 arbeitet Herr van der Meer als Kapitän auf Frachtschiffen am Rhein. (seit 2004 nebenberuflich) Herr van der Meer kennt sich noch immer sehr gut aus in der Welt der Segelfahrt. Viele von seinen engsten Freunden sind mittlerweile selbst Eigner eines Segelschiffes, welches VAN DER MEER - REISEN selbständig vermittelt.


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gemeinsames ziel - bild: zeilvaart Gemeinsam unterwegs. Oder mit einem klaren Ziel vor Augen. Teambuilding, gemeinsam das Team aufbauen.
Ein gemeinsamer Gedankenaustausch zum Kurs des Unternehmens, zum Konzept für einen Kunden... Aber nicht nur arbeiten, sondern auch gemeinsam genießen.

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